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Hinter den Kulissen #7

Zu wissen wie andere Finanzmärkte funktionieren, ist von großem Vorteil. Zumal, wenn die Erfahrungen und Kenntnisse so umfassend sind, wie die unserer Finance Projektmanagerin Katarzyna.

Katarzyna Kozinska-Memisoglu war 15 Jahre bei Econocom für Polen und andere osteuropäische Länder erfolgreich tätig – zunächst als Buchhalterin und Controllerin, dann in ihrer aktuellen Position. Diese geballte Expertise bringt sie bei uns nun in den deutschen Markt und in viele Projekte mit ein.

Typisch für Katarzyna: Alleingänge liebt sie nur in der Natur. Im Job ist sie eine Teamplayerin, die Herausforderungen gerne im Austausch mit ihren Kollegen löst.

Wir freuen uns auf weitere zahlreiche, spannende Projekte mit Dir, liebe Katarzyna, und wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und Freude an deinem Job!




Christophs News: Covid19 – Back to Office

Liebe Kollegen/Innen,

die Lage an Corona-Front hat sich erheblich entspannt, viele von uns sind schon oder werden bald geimpft und ihr habt sicherlich in den Medien erfahren, dass eine ganze Reihe von Lockerungen angeordnet wurden bzw. zum Monatsende ins Kraft treten. Unsere gemeinsamen Anstrengungen haben ihren Beitrag dazu geleistet. Einen großen Dank dafür.

In dieser Hinsicht sehen wir die Zeit gekommen, die Rückkehr ins Office stufenweise anzustreben. Wir werden in drei Etappen vorgehen:

  • Ab dem 05.07.2021: Präsenzpflicht im Office an einem Tag pro Woche
  • Ab dem 02.08.2021: Präsenzpflicht im Office an zwei Tage pro Woche
  • Ab dem 06.09.2021: Rückkehr zum Regelbetrieb. Was u.a. bedeutet, dass die bisher ausgesetzte Betriebsvereinbarung „Mobiles Arbeiten“ in Kraft tritt und kann nach eigenem Ermessen bzw. in Abstimmung mit Vorgesetzten und Kollegen angewendet werden.

Dies gilt sowohl für Frankfurt wie für Düsseldorf.

Während in Düsseldorf jeder die Möglichkeit hat, in einem Einzelraum zu arbeiten, gilt für Frankfurt folgende Belegungsbegrenzung:

  • Ab dem 05.07.2021: gleichzeitig maximal 13 Mitarbeiter pro halben Tag
  • Ab dem 02.08.2021: gleichzeitig maximal 26 Mitarbeiter pro halben Tag
  • Ab dem 06.09.2021: keine Begrenzung mehr

 

Wir werden weiterhin folgende Schutzmaßnahmen treffen:

  • Schnelltests stehen zur Verfügung (maximal 2 pro Woche pro Mitarbeiter
  • Bei Meetings ab 3 Personen gilt ausdrücklich: jeder Teilnehmer muss sich vorab ein Schnelltest unterziehen (außer alle Teilnehmer sind voll geimpft)
  • Die Handhabung der Schnelltests und die Vorgehensweise bei positivem Testergebnis könnt ihr aus dem Memo vom 14.04.2021 entnehmen
  • Maximal 8 Personen dürfen sich gleichzeitig in der Frankfurter Küche aufhalten
  • Maximal 2 Personen dürfen sich gleichzeitig im Kopierer-Raum und in den Toiletten aufhalten, maximal 1 Person in der Düsseldorfer Küche,
  • Es wird empfohlen, Schutzmasken zu tragen, außer am Arbeitstisch
  • Regelmäßige Desinfektion der Hände (Dispenser am Eingang und in den Toiletten)
  • Regelmäßige Lüftung der Büroräume

Die Pflege der Teams-Anwesenheitsliste ist ebenso nach wie vor erforderlich.

(https://econocom.sharepoint.com/:x:/s/AbwesenheitOfficeApr-Mai2020/EbB5dR1p3ZJNuaIdvT7ZAbQBSkFkeg_4E8N5HXkqWchpIw?e=zBhYjT)

In wenigen Wochen wird es möglich die abgetrennten Räume in Frankfurt über Outlook zu buchen, teilweise sogar einzelne Arbeitsplätze. Details folgen.

Die Besuche von externen Dritten im Office sind wieder erlaubt. Neben den hier oben beschriebenen Maßnahmen ist die schriftliche Erfassung der Personaldaten aller Besucher unumgänglich.

Wir möchten nochmal drauf hinweisen dass im Hause Herriot‘s die Maskenpflicht bis auf weiteres weiterhin besteht (u.a. im Foyer und in den Aufzügen). Leistet bitte den entsprechenden Aushängen Folge.

Anpassungen (insb. Verschärfungen) können jederzeit aufgrund akuter oder regionaler Entwicklungen notwendig werden.

Bis bald und bleibt gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Christian, Frederic, Thomas & Christoph




Nutzen ist das neue Kaufen: As-a-Service

As-a-Service-Lösungen bieten Unternehmen dauerhaft Vorteile.

Immer mehr Unternehmen bevorzugen As-a-Service-Lösungen. Warum? Weil sie damit von maßgeschneiderten Dienstleistungspaketen profitieren. Diese sind exakt auf Ihre speziellen Nutzungsbedürfnisse zugeschnitten. Und zwar von der Finanzierung und Beschaffung über die Lieferung, Installation und Aufrüstung bis hin zur Wartung und Entsorgung ihrer Ausstattung. Lernen Sie jetzt die fünf wichtigsten Vorteile von As-a-Service-Lösungen kennen:

Kostenverteilung über die Zeit
Sie können die gesamte Ausstattung nach Lieferung sofort nutzen, ohne diese im Voraus komplett zu bezahlen. Alle Kosten werden nach und nach abgerechnet.

Klare Kostenstruktur
Bessere Verwaltung Ihres Cashflows durch klare und vorab definierte Kosten.

Technisch immer up-to-date:
Regelmäßige Wartung und Austausch aller technischen Geräte und Anlagen verhindern das Risiko der Überalterung. Sie sparen sich auch die Probleme der Geräteentsorgung und Datenlöschung.

Maßgeschneiderter Service
Sie profitieren von einem maßgeschneiderten Dienstleistungspaket, das exakt den Anforderungen und Bedürfnissen Ihres Unternehmens entspricht. Zu den Leistungen zählen: Planung, Lieferung, Installation, Aufrüstung, Wartung, Entsorgung u.v.m

Flexibilität bis zum Schluss  
Sie behalten über die gesamte As-a-Service-Vertragsdauer die volle Flexibilität. Am Ende der Laufzeit stehen Ihnen drei Optionen zur Auswahl:

  • Verlängerung des Vertrages
  • Geräterückgabe und Vertragsverlängerung mit state-of-the-art Technologie
  • Kauf der bisher genutzten Geräte



Nachhaltig Kosten und Co2-Emissionen einsparen – mit Smartlight-Lösungen.

Jedes Unternehmen verfügt über Einsparpotenziale. Was vielen Verantwortlichen jedoch nicht bewusst ist: Wie schnell, einfach und enorm sie gerade im Bereich Beleuchtung ihre Kosten senken können. Nach Berechnungen der Deutsche Energie-Agentur resultiert aus dem Umstieg auf energieeffiziente Technologien eine sofortige Ersparnis von bis zu 70 Prozent. Die dafür notwendigen Investitionen sollten Unternehmen längst nicht mehr selbst tätigen. SmartLight-Lösungen bieten ihnen mit ihrer bilanzneutralen Finanzierung weitaus vorteilhaftere Möglichkeiten, von sofortiger Energiekostenreduktion bei Nutzung zukunftsfähiger Lichttechnik zu profitieren.

Strompreise und gesetzliche Bestimmungen für Beleuchtung steigen
Unternehmen brauchen viel Energie, um ihre Büros, Industriehallen, Werkstätten und weitere Gebäudeteile mit Licht zu versorgen. Sie sind auch gefordert, unterschiedliche Lichtkonzepte einzusetzen, um den optimalen Ablauf ihrer Arbeitsprozesse und Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Dies alles stellt für sie ein immer kostenintensiveres Unterfangen dar. Denn seit der Jahrtausendwende haben sich die Strompreise in Deutschland mehr als verdoppelt und die Preise steigen weiter. Hinzu kommen immer neue gesetzliche Auflagen, die mit zusätzlichen Investitionen verbunden sind. Bereits im September 2021 tritt die nächste Bestimmung zur Verbesserung der Energieeffizienz im Bereich Beleuchtung in Kraft. 2023 folgt mit der T8-Verordnung eine weitere, noch tiefgreifendere Regulierung.

Mit ökonomisch und ökologisch profitablen Lichtkonzepten sparen
Die daraus resultierenden Herausforderungen sind für Unternehmen weitreichend: Sie müssen Energie und Kosten minimieren und zugleich vermehrt klimaschädliche Emissionen vermeiden. Anstatt selbst teuer zu investieren, bietet SmartLight eine weitaus profitablere Lösung. Denn SmartLight-Lösungen ermöglichen Unternehmen ganz ohne eigenen Kapitaleinsatz die sofortige Reduktion ihrer Energiekosten und CO2-Emissionen. Mehr noch: Jede SmartLight-Lösung ist so konzipiert, dass sie sich in kürzester Zeit durch die erzielte Stromersparnis nahezu von allein amortisiert. Doch das ist noch längst nicht alles, was SmartLight-Lösungen so attraktiv macht. Sie ermöglichen Unternehmen durch technologisch moderne und individuell anpassbare Lichtkonzepte, auch ein Höchstmaß an Prozessoptimierung, Arbeitssicherheit und Umweltfreundlichkeit. Unternehmen, die SmartLight nutzen, müssen sich keine Gedanken und Sorgen mehr um ihre Kosten und Nachhaltigkeit machen. Stattdessen können sie sich ganz auf ihr Geschäft konzentrieren und dabei auch durch den Faktor Nachhaltigkeit neue Kunden für sich gewinnen.
Die Vorteile von modernen SmartLight-Lösungen leuchten ein
Moderne SmartLight-Lösungen beinhalten die ganzheitliche Planung und Realisierung der gesamten Beleuchtungsanlage sowie deren zuverlässige Wartung und laufende Optimierung. Alle Leistungen werden aus einer Hand angeboten, um den neuesten Stand der Technik zu garantieren und ein Maximum an Energieeffizienz zu erzielen. Unternehmen müssen sich so um nichts mehr selbst kümmern. Sie zahlen über einen definierten Zeitraum eine klar vereinbarte Contracting-Rate, die sich anteilig aus der Stromersparnis ergibt. Die neue Anlage wird damit auch über die Energiekosten-Ersparnis finanziert. Weitere Vorteile:

  • modernste und umweltschonende Technologien und Lösungen
  • Nachhaltigkeit durch CO2-Reduzierung
  • bilanzneutrale Darstellung nach HGB, IFRS und US-Gaap
  • klar definierte und festgelegte Contracting-Raten über die Laufzeit
  • keine zusätzlichen Wartungs- und Instandhaltungskosten
  • positive Cash-Flow-Entwicklung
  • freies Kapital für das Kerngeschäft

Tipp: Unternehmen können sich ihre individuelle Kostenersparnis kostenfrei ausrechnen lassen. Dies sollten sie nutzten, um zukünftig selbst von bis zu 70 Prozent weniger Lichtkosten sowie einer hochmodernen und umweltfreundlichen Beleuchtung zu profitieren.




Wie sieht das Büro der Zukunft aus?

Fortschreitende Vernetzung und Digitalisierung ermöglichen innovative und effizientere Arbeitsstrukturen.
Die Corona-Krise hat den Wandel an den deutschen Schreibtischen stark beschleunigt. Noch steht nicht fest, wann, wie und ob Mitarbeiteri*nnen aus dem Home-Office wieder in ihr Büro zurückkehren werden. Gewiss ist schon jetzt: die Infektionsrisiken bleiben – genauso wie die fortschreitende Vernetzung und Digitalisierung der Arbeitswelt. Für Unternehmen bedeutet das, auch zukünftig flexibel zu sein und innovative Arbeitsstrukturen zu ermöglichen.

Mehr Unabhängigkeit vom festen Arbeitsort
Im Grunde ist das Thema nicht neu: Bereits vor der Corona-Pandemie ist der Einsatz von medialen Technologien immer stärker in den Fokus von Unternehmen gerückt. Ihre damit verbundene Fragestellung: Wie lässt sich die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern durch digitale und mediale Maßnahmen effizienter gestalten? Eine wesentliche Antwort darauf ist, die Unabhängigkeit von festen Örtlichkeiten zu schaffen. Das hat die Corona-Pandemie in noch nie dagewesenem Umfang gezeigt. Gemeinsames und hochqualitatives Arbeiten ist mittels Notebook, Internet und Rückgriff auf Server an den unterschiedlichsten Orten erfolgreich möglich.

Hybrides Arbeiten wird zur Alltäglichkeit
Der Trend für das Büro der Zukunft ist unübersehbar: Die Mehrzahl der Arbeitnehmer empfinden, dass Home-Office besser mit Beruf und Familie vereinbar ist – durch flexiblere Arbeitszeiten und Wegfall der täglichen Pendelfahrten. Unternehmen profitieren durch Home-Office von weniger fest zugeordneten Arbeitsplätzen am Firmensitz – sie können kostenintensive Bürofläche einsparen. Trotzdem möchten viele das Büro nicht komplett missen – als Raum zum Austausch mit Kollegen und als Abwechslung zu den eigenen vier Wänden. Das Büro der Zukunft wird beides beinhalten: Home-Office und gezieltes Teamworking vor Ort, eben eine hybride Arbeitswelt.

Mehr Effizienz durch digitale und physische Räume
Eine zukunftsfähige, hybride Arbeitsstruktur ermöglicht Unternehmen, Ihre gesamten Prozesse effizienter zu gestalten. Denn je nach Erfordernis werden Arbeitsplätze, das passend ausgestattete Arbeitsumfeld eines Mitarbeiters, ortsungebunden und flexibel nutzbar sein. Mediale oder persönliche Treffen werden gleichermaßen selbstverständlich sein. Anstelle von herkömmlichen Einzel- oder Großraumbüros entsteht ein moderner „Work Space“, der für die unterschiedlichsten Nutzungssituationen eingerichtet ist – ob für konzentriertes Arbeiten alleine, ein vertrauliches Gespräch, Teamarbeit in einer Projektgruppe oder das Zuschalten von Videokonferenzteilnehmern. In Zukunft wird das Arbeiten im Büro so vielfältig werden wie die Bedürfnisse von Unternehmen selbst.

Fazit: Die Anforderungen an die Arbeitswelt und die damit zusammenhängende Umgebung und IT-Infrastruktur werden sich weiter enorm verändern. Arbeitgeber, die darauf reagieren, haben zukünftig auch bei der Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern die besseren Argumente auf ihrer Seite.




Hinter den Kulissen #6

„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.“ Dieses inspirierende Motto füllt Florian Sesko seit 15 Jahren erfolgreich bei uns mit Leben. Als Account Manager bringt er das Business von der Niederlassung Düsseldorf aus weiter nach vorne.

Typisch Florian ist, dass er gleich mehrere Steckenpferde hat: Oldtimer, Licht-Contracting und intelligente ERP-Finanzierungslösungen. Dabei kommt Kunden seine Kreativität in Verbindung mit Bedarfs- und Zielorientierung individuell zugute.
Oder anders gesagt: neues Geschäftsterrain zu erschließen ist genauso seine Leidenschaft, wie privat aufs Motorrad zu steigen oder die nächsten Berge zu erklimmen.

Last, but not least: Wer Florian kennt, weiß, dass er ein guter Zuhörer und auf sein Wort Verlass ist – ganz gleich, ob Kunde oder Kollege.

Wir freuen uns schon jetzt, mit welcher kreativen Lösung Du uns als nächstes überraschen wirst und wünschen Dir allzeit gute Fahrt. Bleib so wie Du bist, lieber Florian.