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Nachhaltig Kosten und Co2-Emissionen einsparen – mit Smartlight-Lösungen.

Jedes Unternehmen verfügt über Einsparpotenziale. Was vielen Verantwortlichen jedoch nicht bewusst ist: Wie schnell, einfach und enorm sie gerade im Bereich Beleuchtung ihre Kosten senken können. Nach Berechnungen der Deutsche Energie-Agentur resultiert aus dem Umstieg auf energieeffiziente Technologien eine sofortige Ersparnis von bis zu 70 Prozent. Die dafür notwendigen Investitionen sollten Unternehmen längst nicht mehr selbst tätigen. SmartLight-Lösungen bieten ihnen mit ihrer bilanzneutralen Finanzierung weitaus vorteilhaftere Möglichkeiten, von sofortiger Energiekostenreduktion bei Nutzung zukunftsfähiger Lichttechnik zu profitieren.

Strompreise und gesetzliche Bestimmungen für Beleuchtung steigen
Unternehmen brauchen viel Energie, um ihre Büros, Industriehallen, Werkstätten und weitere Gebäudeteile mit Licht zu versorgen. Sie sind auch gefordert, unterschiedliche Lichtkonzepte einzusetzen, um den optimalen Ablauf ihrer Arbeitsprozesse und Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Dies alles stellt für sie ein immer kostenintensiveres Unterfangen dar. Denn seit der Jahrtausendwende haben sich die Strompreise in Deutschland mehr als verdoppelt und die Preise steigen weiter. Hinzu kommen immer neue gesetzliche Auflagen, die mit zusätzlichen Investitionen verbunden sind. Bereits im September 2021 tritt die nächste Bestimmung zur Verbesserung der Energieeffizienz im Bereich Beleuchtung in Kraft. 2023 folgt mit der T8-Verordnung eine weitere, noch tiefgreifendere Regulierung.

Mit ökonomisch und ökologisch profitablen Lichtkonzepten sparen
Die daraus resultierenden Herausforderungen sind für Unternehmen weitreichend: Sie müssen Energie und Kosten minimieren und zugleich vermehrt klimaschädliche Emissionen vermeiden. Anstatt selbst teuer zu investieren, bietet SmartLight eine weitaus profitablere Lösung. Denn SmartLight-Lösungen ermöglichen Unternehmen ganz ohne eigenen Kapitaleinsatz die sofortige Reduktion ihrer Energiekosten und CO2-Emissionen. Mehr noch: Jede SmartLight-Lösung ist so konzipiert, dass sie sich in kürzester Zeit durch die erzielte Stromersparnis nahezu von allein amortisiert. Doch das ist noch längst nicht alles, was SmartLight-Lösungen so attraktiv macht. Sie ermöglichen Unternehmen durch technologisch moderne und individuell anpassbare Lichtkonzepte, auch ein Höchstmaß an Prozessoptimierung, Arbeitssicherheit und Umweltfreundlichkeit. Unternehmen, die SmartLight nutzen, müssen sich keine Gedanken und Sorgen mehr um ihre Kosten und Nachhaltigkeit machen. Stattdessen können sie sich ganz auf ihr Geschäft konzentrieren und dabei auch durch den Faktor Nachhaltigkeit neue Kunden für sich gewinnen.
Die Vorteile von modernen SmartLight-Lösungen leuchten ein
Moderne SmartLight-Lösungen beinhalten die ganzheitliche Planung und Realisierung der gesamten Beleuchtungsanlage sowie deren zuverlässige Wartung und laufende Optimierung. Alle Leistungen werden aus einer Hand angeboten, um den neuesten Stand der Technik zu garantieren und ein Maximum an Energieeffizienz zu erzielen. Unternehmen müssen sich so um nichts mehr selbst kümmern. Sie zahlen über einen definierten Zeitraum eine klar vereinbarte Contracting-Rate, die sich anteilig aus der Stromersparnis ergibt. Die neue Anlage wird damit auch über die Energiekosten-Ersparnis finanziert. Weitere Vorteile:

  • modernste und umweltschonende Technologien und Lösungen
  • Nachhaltigkeit durch CO2-Reduzierung
  • bilanzneutrale Darstellung nach HGB, IFRS und US-Gaap
  • klar definierte und festgelegte Contracting-Raten über die Laufzeit
  • keine zusätzlichen Wartungs- und Instandhaltungskosten
  • positive Cash-Flow-Entwicklung
  • freies Kapital für das Kerngeschäft

Tipp: Unternehmen können sich ihre individuelle Kostenersparnis kostenfrei ausrechnen lassen. Dies sollten sie nutzten, um zukünftig selbst von bis zu 70 Prozent weniger Lichtkosten sowie einer hochmodernen und umweltfreundlichen Beleuchtung zu profitieren.




Wie sieht das Büro der Zukunft aus?

Fortschreitende Vernetzung und Digitalisierung ermöglichen innovative und effizientere Arbeitsstrukturen.
Die Corona-Krise hat den Wandel an den deutschen Schreibtischen stark beschleunigt. Noch steht nicht fest, wann, wie und ob Mitarbeiteri*nnen aus dem Home-Office wieder in ihr Büro zurückkehren werden. Gewiss ist schon jetzt: die Infektionsrisiken bleiben – genauso wie die fortschreitende Vernetzung und Digitalisierung der Arbeitswelt. Für Unternehmen bedeutet das, auch zukünftig flexibel zu sein und innovative Arbeitsstrukturen zu ermöglichen.

Mehr Unabhängigkeit vom festen Arbeitsort
Im Grunde ist das Thema nicht neu: Bereits vor der Corona-Pandemie ist der Einsatz von medialen Technologien immer stärker in den Fokus von Unternehmen gerückt. Ihre damit verbundene Fragestellung: Wie lässt sich die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern durch digitale und mediale Maßnahmen effizienter gestalten? Eine wesentliche Antwort darauf ist, die Unabhängigkeit von festen Örtlichkeiten zu schaffen. Das hat die Corona-Pandemie in noch nie dagewesenem Umfang gezeigt. Gemeinsames und hochqualitatives Arbeiten ist mittels Notebook, Internet und Rückgriff auf Server an den unterschiedlichsten Orten erfolgreich möglich.

Hybrides Arbeiten wird zur Alltäglichkeit
Der Trend für das Büro der Zukunft ist unübersehbar: Die Mehrzahl der Arbeitnehmer empfinden, dass Home-Office besser mit Beruf und Familie vereinbar ist – durch flexiblere Arbeitszeiten und Wegfall der täglichen Pendelfahrten. Unternehmen profitieren durch Home-Office von weniger fest zugeordneten Arbeitsplätzen am Firmensitz – sie können kostenintensive Bürofläche einsparen. Trotzdem möchten viele das Büro nicht komplett missen – als Raum zum Austausch mit Kollegen und als Abwechslung zu den eigenen vier Wänden. Das Büro der Zukunft wird beides beinhalten: Home-Office und gezieltes Teamworking vor Ort, eben eine hybride Arbeitswelt.

Mehr Effizienz durch digitale und physische Räume
Eine zukunftsfähige, hybride Arbeitsstruktur ermöglicht Unternehmen, Ihre gesamten Prozesse effizienter zu gestalten. Denn je nach Erfordernis werden Arbeitsplätze, das passend ausgestattete Arbeitsumfeld eines Mitarbeiters, ortsungebunden und flexibel nutzbar sein. Mediale oder persönliche Treffen werden gleichermaßen selbstverständlich sein. Anstelle von herkömmlichen Einzel- oder Großraumbüros entsteht ein moderner „Work Space“, der für die unterschiedlichsten Nutzungssituationen eingerichtet ist – ob für konzentriertes Arbeiten alleine, ein vertrauliches Gespräch, Teamarbeit in einer Projektgruppe oder das Zuschalten von Videokonferenzteilnehmern. In Zukunft wird das Arbeiten im Büro so vielfältig werden wie die Bedürfnisse von Unternehmen selbst.

Fazit: Die Anforderungen an die Arbeitswelt und die damit zusammenhängende Umgebung und IT-Infrastruktur werden sich weiter enorm verändern. Arbeitgeber, die darauf reagieren, haben zukünftig auch bei der Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern die besseren Argumente auf ihrer Seite.




Mehr Wachstum durch intelligente Leasing-Lösungen erzielen.

Wichtige, gesellschaftliche Trends erkennen, mit ihnen Schritt halten und selbst neue Impulse setzen. Diese Faktoren sind für Unternehmen entscheidend, um wirtschaftliches Wachstum zu erzielen. Sie müssen deshalb in ihre eigene Innovationsfähigkeit investieren. Selbst, wenn ihnen das dafür benötigte Kapital nicht zur freien Verfügung steht – intelligente Leasing-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre individuellen Ideen zu realisieren und damit ihr Wachstum zu beschleunigen.

Potenziale von wichtigen, gesellschaftlichen Trends nutzen
Unternehmen sind mehr denn je gefragt, sich mit den wesentlichen, gesellschaftlichen Trends auseinanderzusetzen, um ihre eigenen Wachstumspotenziale zu erkennen und auszuschöpfen: Was bedeutet beispielsweise die zunehmende digitale Vernetzung für den Umgang mit Bargeld? Welche Konsequenzen sind aus dem steigenden Gesundheitsbewusstsein oder dem Wandel der Genusskultur zu ziehen? Wie müssen Arbeitsumfelder und Unternehmenskulturen weiter digitalisiert werden, damit sie auch morgen noch attraktiv sind? – Sprich: Wie können Unternehmen neue Chancen aus den gesellschaftlichen Veränderungsprozessen für ihren eigenen Fortschritt generieren? Indem sie Markttrends erkennen und diese liquiditätsunabhängig durch intelligente Leasing-Lösungen für sich erschließen.

Beispiel einer modernen Erfolgsgeschichte: Sushi Daily
Das Unternehmen Sushi Daily ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie ein gesellschaftlicher Trend in eine europäische Marktführerschaft mündet. 2010 gegründet, betreibt das Unternehmen heute mehr als 700 Full-Service-Sushi-Bars in 10 verschiedenen Ländern. Das unternehmerische Erfolgsrezept basiert auf einem innovativen Geschäftsmodell in Lebensmittelläden und an Orten mit hohem Besucheraufkommen. Hier ist Sushi Daily ist mit seinen frisch produzierten To-Go-Produkten mitten im Point-of-Sale vertreten.

Genauso vorteilhaft lassen sich intelligente Leasing-Lösungen auch in den Bereichen IT-Workplace und -Infrastruktur, Medientechnologie und Webshops, Digital Signage und Digital-Out-of-Home einsetzen.

Intelligente Leasing-Lösungen eröffnen neue Handlungsspielräume
Neben den vielfältigen und flexiblen Anwendungsmöglichkeiten zeichnen sich intelligente Leasing-Lösungen durch einen weiteren, starken Vorteil aus: dem Prinzip Pay-as-you-earn. Das heißt, die gesamte Finanzierung steht in unmittelbarem und ausschließlichem Bezug zu den Einnahmen, die mit den jeweiligen Investitionsobjekten erwirtschaftet werden – ganz ohne den Einsatz von Eigenkapital und Vorausfinanzierungen. Die gesamten Kosten werden direkt aus den Erträgen der Objekte finanziert. Durch Pay-as-you-earn schonen intelligente Leasing-Lösungen damit nicht nur die Liquidität und die Kreditlinie von Unternehmen, sie eröffnen ihnen auch Handlungsspielräume für andere Investitionen.

Fazit: Intelligente Leasing-Lösungen beschleunigen das wirtschaftliche Wachstum von Unternehmen, indem sie ihre Innovationsfähigkeit liquiditätsschonend fördern.




Risiken durch Überalterung der Technik vermeiden: mit As-a-Service-Lösungen

Die meisten Unternehmen wissen aus eigener Erfahrung: Die Lebenszyklen von Produkten verkürzt sich rapide. Selbst Produkte, die über eine hohe Qualität und Langlebigkeit verfügen, werden in Kürze veraltet sein. Dieses Risiko kalkulieren Unternehmen bewusst mit ein. Genauso sollten sie auch in Bezug auf ihre eigene IT-Infrastruktur, technischen Geräte und Systeme vorgehen. Denn die Risiken, die eine Überalterung der Technik mit sich bringt, sind enorm. Und sie lassen sich durch As-a-Service-Lösungen gezielt vermeiden.

Unternehmen sollten sich rechtzeitig schützen
Die Überalterung der Technik verursacht für Unternehmen dauerhaft mehr Kosten und sorgt für weniger Sicherheit, Effizienz und Produktivität. Ob für interne oder externe Anwendungen – der fortschreitende, technische Innovationsfluss macht die kontinuierliche Anpassung von Geräten und Systemen unumgänglich. Dies gelingt nicht durch vereinzelte Maßnahmen. Es bedarf einer ganzheitlichen Lösung, die mit den technischen Anforderungen und Bedürfnissen von Unternehmen automatisch weiter wächst. Nur dann ist auch ein Höchstmaß an Sicherheit, Effizienz und Produktivität langfristig garantiert.

As-a-Service-Lösungen arbeiten besonders effizient
Den erfolgreichen Übergang von alter zu neuer Generation technischer Geräte, Produkte und Systeme managen As-a-Service-Lösungen besonders effizient. Sie sind speziell zur Vermeidung von Überalterungsrisiken konzipiert. Ihr entscheidender Vorteil: alle Leistungen – von der Beschaffung, Lieferung, Installation, Wartung und Aufrüstung der Technik – werden aus einer Hand zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Diese Lösung bietet Unternehmen fortlaufende state-of-the-art Technologie und ein Höchstmaß an Flexibilität zu monatlich sicher kalkulierbaren Kosten.

Drei Vorteile von As-a-Service-Lösungen, die für den Einsatz in Unternehmen zur Vermeidung von Überalterungsrisiken sprechen:

 

  1. Risiken der Überalterung auslagern
    Der Kauf von Geräten, Software und Systemen bedeutet, sich an IT zu binden, die schon bald überholt und damit auch unsicher ist. As-a-Service Lösungen halten Unternehmen flexibel auf dem neuesten Stand der Technik – damit es erst gar nicht zu einem Risiko kommen kann.
  2. Mehr Effizienz durch ganzheitliche Lösung
    Eine Vielzahl von unterschiedlichen Gerätetypen und Anwendungen erschweren und verlangsamen Arbeitsprozesse. As-a-Service-Lösungen vereinfachen und beschleunigen diese durch eine ganzheitliche Strategie  – für dauerhaft mehr Effizienz im Unternehmen.
  3. Steigerung der individuellen Produktivität
    Unzeitgemäße und veraltete IT-Arbeitsumgebungen führen zu weniger Produktivität und mehr Unzufriedenheit. As-a-Service-Lösungen bieten individuell aufeinander abgestimmte state-of-the-art Arbeitsumgebungen – zur produktiven Einsatzbereitschaft aller Mitarbeiter.

Fazit: As-a-Service-Lösungen ermöglichen Unternehmen aus der Risikofalle der Überalterung herauszukommen und durch die Nutzung von state-of-the-art Technologie mehr Sicherheit, Effizienz und Produktivität zu erzielen.




Ist mehr Effizienz in der Pandemie machbar? – Hardware-As-a-Service

Hardware-as-a-Service bietet Unternehmen flexibel skalierbare IT-Lösungen ohne große Investitionen.
Es ist eine Zwickmühle, in denen Unternehmen ohnehin stecken: Einerseits erhöht der Einsatz von Technologie ihre Effizienz und hilft ihnen, Kosten zu sparen. Andererseits erfordert Technologie auch finanzielle Investitionen. Durch die Corona-Pandemie hat dieses „Für und Wider“ neue Dimensionen erlangt: Unternehmen müssen ihre Geschäftsprozesse in noch nie da gewesenem Umfang an Home-Office, soziales Abstandhalten und Online-Services anpassen. Mit einer Hardware-as-a-Service-Lösung können sie diesen Entwicklungen jetzt technologisch und finanziell sicher Stand halten.

40% Prozent bereits für Hardware-as-a-Service-Lösungen.
Laut einer Studie des IDC Marktforschungsinstituts hat Hardware-as-a-Service (HaaS) als Geschäftslösungen deutlich an Bedeutung zugenommen. Demnach stufen 40 Prozent der Verantwortlichen in bundesweiten Unternehmen HaaS-Lösungen als große Entlastung für ihre IT-Abteilung ein. Wesentlich für sie ist, auf flexibel skalierbare state-of-the-art Technologie und Services bei überschaubaren Kosten zurückgreifen zu können, um so freie Kapazitäten für andere wichtige Aufgaben zurückzugewinnen. Eine HaaS-Lösungen sichert ihnen zudem mehr Unabhängigkeit angesichts des bestehenden IT-Fachkräftemangels in Deutschland.

Die Lösung in der Krise: Hardware-as-a-Service
Die Unbeständigkeit des Marktes macht es Unternehmen schwer, große Investitionen zu tätigen. Doch Stillstand ist jetzt, in der aktuellen Corona-Krise, keine Lösung. Um ihre wirtschaftliche Stabilität abzusichern, müssen Unternehmen schnellstmöglich auf schwankenden Produktionsbedarf und andere sich verändernde Umstände reagieren. In diesem Zusammenhang bietet ihnen Hardware-as-a-Service eine Vielzahl an Vorteilen:

Nutzung von state-of-the-art Technologie
Unternehmen und Mitarbeiter*innen nutzen Geräte, Software und Anlagen der neuesten Generation. Beispielsweise PCs, Notebooks, Tablets, Smartphones und Systeme wie Drucker, Netzwerk-Switches sowie IoT-Komponenten aller gängigen Herstellerfirmen.

Services zur Zeitersparnis
Sie sparen Kosten und Zeit für die externe Wartung und Entsorgung der Geräte. Auch die Datenlöschung ist bei Bedarf inklusive.

Keine hohen Investitionskosten
Sie leisten keine hohen Einmalzahlungen, sondern zahlen einen monatlichen Nutzungspreis. So verteilen sich die Kosten auf einen längeren Zeitraum.

Flexible Skalierbarkeit
Sie können je nach individuellem Bedarf und Umständen problemlos alle Leistungen nach oben oder unten skalieren.

Hohe Sicherheitsstandards
Sie profitieren von stets aktuellen Sicherheitsstandards und von einem professionellen Update- und Patch-Management.

Langfristige Planungssicherheit
Sie erhalten mehr Transparenz und damit Planungssicherheit in Bezug auf Ihre gesamten IT-Kosten.

Bandbreite an Möglichkeiten individuell nutzen.
Jedes Unternehmen ist anders und benötigt individuelle Lösungen, die seinen speziellen Anforderungen und Bedürfnissen entsprechen. Hardware-as-a-Service fasst als Oberbegriff eine Vielzahl an Möglichkeiten für sie zusammen. So können Unternehmen Computer, Mobilgeräte sowie andere Netzwerkkomponenten auf Wunsch einzeln, in Kombination oder als kompletten Arbeitsplatz gegen eine monatliche Gebühr nutzen. Sie müssen sich um nichts mehr selbst kümmern. Eine HaaS-Lösungen umfasst die Bereitstellung und Installation, die Updates und Wartung, bis hin zur Entsorgung aller benötigten Produkte. Auch Konfigurationsdienste, Helpdesk-Support, die Datensicherung und Datenwiederherstellung sind im Service inbegriffen.

Fazit: Hardware-as-a-Service-Lösungen sind individuell skalierbar und helfen so, die Effizienz von Unternehmen in der Krise zu steigern.




Mehr Liquidität für mehr Wettbewerbsfähigkeit: Sale & Lease Back

Mit Sale & Lease Back-Lösungen erhalten Unternehmen sofort frische Liquidität, um wichtige Investitionen in IT und digitale Transformation zu tätigen.

Nach wie vor ist ungewiss, wie lange die außergewöhnlichen Belastungen der Corona-Pandemie andauern werden. Die letzten 10 Monate haben gezeigt, dass selbst Unternehmen mit einem soliden Geschäftsmodell vor Liquiditätsproblemen stehen. Die Herausforderungen für Geschäftsführer und Manager sind auch 2021 immens: Sie müssen mit akuten Maßnahmen im schlimmsten Fall eine Insolvenz verhindern UND ihre Wachstumskraft für die Nachkrisenzeit erhalten. In diesem Zusammenhang ist eine Sale & Lease Back-Lösung oftmals ratsam.

Was ist Sale & Lease Back?

Sale & Lease Back ist eine Sonderform des Leasings, die sich bereits seit den 1970er Jahren bewährt hat. Diese Finanzierungslösung ermöglicht, im Eigentum befindliche und zum Bilanzbuchwert verwendete Vermögenswerte an einen Finanzierungspartner zu verkaufen und gleichzeitig zur sofortigen Rückmietung zu nutzen. Dadurch werden die so genannten stillen Reserven eines Unternehmens in frische Liquidität umgewandelt und die Eigenkapitalquote verbessert. Sprich: Sale & Lease Back bietet Ihnen eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, sofort Geld aus eigenen Mitteln zu generieren, um damit schwierige Zeiten individuell überbrücken zu können.

Gebundenes Kapital einfach freisetzen:
Workplace-IT, mobile Devices, Ausstattung von Produktionshallen, Digital Signage, Medientechnologie, intelligente POS-Lösungen, u.v.m.

Wann ist eine Sale & Lease Back-Lösung ratsam?
Bedingt durch die Pandemie, haben Unternehmen vermehrt mit folgenden Problemen zu kämpfen: Sie können Rechnungen nicht mehr bezahlen oder müssen eine Zahlungsverschiebung beantragen. Auch unvorhergesehene und kurzfristige Investitionen, beispielsweise durch die Umstellung auf Home-Office, belasten ihre Liquidität. Eine Sale & Lease Back-Lösung hilft, diesen Kreislauf aus geringeren Umsatzerlösen, wiederkehrenden laufenden Kosten und Zahlungsaufschüben zu unterbrechen. Die Finanzierungslösung ermöglicht beispielsweise im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK), die sofortige Rückgewinnung von dringend benötigter Liquidität.

Welche Vorteile bietet Sale & Lease Back?

  • Sie erhalten frisches Kapital und damit Liquidität für neue Investitionen.
  • Sie stärken Ihre Bilanz und verbessern Ihre Finanzkennzahlen.
  • Sie steigern Ihre Flexibilität und dadurch Ihre Wettbewerbsfähigkeit.
  • Sie nutzen Ihre IT und digitalen Vermögenswerte weiterhin ohne Einschränkungen zu einer überschaubaren monatlichen Gebühr.
  • Sie profitieren von steuerlich absetzbaren Leasingraten.

Liquidität generieren und wettbewerbsfähig bleiben.

Sale & Lease Back-Lösungen rund um das Thema ITK sind gerade nachgefragter denn je. Grund dafür ist die pandemische Situation. Diese hat die Digitalisierung nochmals beschleunigt: Arbeiten zuhause per Video und per soziale Firmennetze, Einkäufe und Banking online erledigen. Für immer mehr Menschen ist das zur Selbstverständlichkeit geworden. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, darauf zu reagieren und für die entsprechende Ausstattung zu sorgen. Sale & Lease Back macht Unternehmen wieder handlungsfähig. Sie erhalten durch den Rückkauf von Workplace-IT, mobile Devices, Ausstattung von Produktionshallen, Digital Signage, Medientechnologie, intelligenten POS-Lösungen u.v.m. frisches Kapital zur Neuinvestition oder Rücklage. Gleichzeitig profitieren sie von dem neuesten Stand der Technik zur Nutzung. Fazit: Mit einer Sale & Lease Back-Lösung sind Unternehmen jetzt und für die Zeit nach der Krise besser gerüstet.